Autor-Archiv Hashimoto

VonHashimoto

Mein Leben mit Hashimoto (Kirsten N.)

Liebe Vanessa,
ich habe ihr Buch vor 4 Monaten regelrecht verschlungen und bei jeder Seite nur immer genickt und glücklich gestrahlt. Schon der erste Satz mit dem sie anfangen, ist seit langem auch mein Leitsatz: Am Ende wird alles gut……..Oscar Wild
Ja und das stimmt, ich lebe seit 6 Jahren mit der Diagnose Hashimoto, doch weiß ich inzwischen, ich habe diese Krankheit bestimmt schon viele Jahre vorher. Als ich bei Facebook gelesen habe, dass Sie Geschichten suchen, dachte ich mir, meine ist bestimmt für viele andere Betroffene eine Hilfe.

Ich heiße Kirsten, bin 52 Jahre alt, alleinerziehende Mutter zweier erwachsener Töchter (29 & 21 Jahre). Seit 10 Jahren geschieden, seit 12 Jahren selbständige Heilpraktikerin für Rückentherapie und TCM mit eigener Praxis. Ich habe immer für alles allein sorgen müssen und nicht viel Hilfe gehabt. Hier möchte ich Ihrer Freundin beipflichten, die geschrieben hat, aufstehen, schütteln, Kopf hoch, Schultern zurück, Rücken gerade und Blick nach vorn.

Ich hatte damals die Wahl, entweder Sozialfall/Harzt IV oder kämpfen für ein schönes Leben. Ich habe mich fürs Kämpfen entschieden, meine Praxis zum Laufen gebracht, nicht den Kopf in den Sand gesteckt und versucht, trotz allem positiv zu denken. Das war nicht immer leicht mit den vielen Symptomen, aber geschafft habe ich es bis hierhin.

Am Anfang der Krankheit so ca. vor 12 bis 15 Jahren war ich müde, mir zitterten ständig meine Hände und mein Herz raste. Ich lief von Arzt zu Arzt und musste mir mehr als einmal anhören: „Was wollen sie denn, bei dem Job, den sie machen und zwei Kindern? Sie sind hoffnungslos überfordert, machen sie mal Urlaub und erholen sie sich und dann einen Gang runterschalten.“ Zu der Zeit managte ich nebenbei noch die Band meines Exmannes und arbeitet auf 630 Euro Basis bei einem Arzt im Labor, nicht zu vergessen, meine Ausbildung zur Heilpraktikerin, der Haushalt und die Kinder. Ich war immer schlank, wog zwischen 50 und 52 Kilo, auch nach den Schwangerschaften. Bei einer Größe von 161 cm. Ich fühlte mich kaputt und ständig müde, schlief abends um 21 Uhr auf dem Sofa ein und hatte starke Schmerzen im ganzen Körper. Geglaubt hat mir das keiner, denn ich war ja überarbeitet, wie immer alle dachten. Meine Hände und mein Gesicht schwollen ab und an zu, aber selbst da reagierte keiner. Das ging ungefähr 3 Jahre so. Bis ich versucht habe, meine Krankheit selbst in die Hand zu nehmen und einen Nahrungsmittel- Unverträglichkeiten-Test machte. Der sagte aus, dass ich auf 93 Lebensmittel reagierte. Unter anderem Histamin, Bourbon Vanille und Aloe Vera, sowie Ananas und Leinsamen, alles Sachen die ich regelmäßig zu mir nahm, weil sie ja gesund sein sollten…

Als ich dies wegließ ging es etwas besser, die Durchfälle ließen nach, aber ich wusste immer noch nicht, was wirklich mit mir los war. Ich war müde, lustlos, erschöpft und immer mies drauf. Wobei ich eigentlich ein fröhlicher Mensch bin. Ich wurde zum Internisten geschickt, der stellte einen Herzklappenfehler fest und meinte, ich sollte mir mehr Ruhe gönnen. Ganz toll, dachte ich damals!

Der Kardiologe zu dem ich daraufhin kam meinte, ich sollte mehr Sport machen und mich nicht anstellen mit meinen knapp 40 Jahren. Mein Herzrasen hörte aber nicht auf und als meine Schilddrüse untersucht wurde, hatte ich erstaunlich gute Werte. Keiner fand irgendetwas, und ich dachte langsam auch, ich wäre bekloppt. Ich hatte Panikattacken, Schlafstörungen, Albträume und hab gefroren. Und dann waren da auch noch zwei kleine Töchter und ein Mann, die versorgt sein wollten.
Ich machte Therapien und lernte mit Panik zu leben. Lernte, das ich als Kind immer zu hören bekam, ich sollte mal nicht so laut sein mich nicht in den Vordergrund stellen und lieber den Mund halten. Was ja heute bekanntlich für Hashimoto als Auslösefaktor anerkannt ist. Vielleicht als Anregung für andere…

Vor 14 Jahren ging es mir immer noch nicht viel besser, gegen das Herzrasen bekam ich von meinem Chef (einem Internisten), Betablocker. Die machten mich nicht nur noch müder, davon bekam ich Ausschlag und mein ohnehin niedriger Blutdruck sackte noch mehr ab. Ich war fast nicht mehr in der Lage, meinen Job zu machen und meine Familie zu versorgen. Die Betablocker setzte ich ab, weil ich nichts mehr schaffte, das Herzrasen setzte wieder ein und das Karussell drehte sich weiter…

Vor 13 Jahren wollte ich so nicht mehr leben, die Schulmedizin war mit mir am Ende, ich galt als psychisch komplett überlastet und als eingebildete Kranke. Mir tat alles weh, meine Hände zitterten und schwollen an, meine sonst immer gute Haut machte schlapp und mir fielen meine Haare aus. Außerdem nahm ich in einem Jahr 9 Kilo zu und alle meinten nur, iss mal nicht so viel. Ich aß aber nicht mehr als sonst und wurde trotzdem immer dicker. Von 51 Kilo und Größe 34/36, auf 38/40 und 60 Kilo. Es war für mich ganz schlimm, ich war immer schlank, ich fühlte mich noch schrecklicher, aber musste ja funktionieren. Ich meinte, nun muss was passieren, und da die Schulmedizin mir nicht helfen konnte, lies ich mich nebenberuflich zur Heilpraktikerin ausbilden. Ich wollte den Ursachen auf den Grund gehen, nicht nur Symptome behandeln. Meine medizinische Erfahrung half mir sehr. Ich wurde Heilpraktikerin, machte in Abendkursen Weiterbildungen in Rückentherapie, studierte an Wochenenden TCM, arbeitet weiter in Praxen und machte mich 2001 mit meiner eigenen Praxis selbständig. Meine Beschwerden und Schmerzen wurden nicht weniger, doch hatte ich mich damit wohl irgendwie abgefunden, denn nichts, rein gar nichts half mir. Ich war ständig müde und schob das auf den Stress. Die einzige Zeit im Jahr, wo es mir immer gut ging, war in Dänemark an der Nordsee, Seeluft jodhaltig, ich war fit und fühlte mich gut. Vor 11 Jahren verließ mein Exmann die Familie Hals über Kopf, ließ mich mit Haus, 2 Kindern und einer gerade mal 2 Jahren alten Selbstständigkeit allein. Ich fiel aus allen Wolken und wusste erstmal nicht wie es weitergehen sollte. Ich habe wieder gekämpft und im Endeffekt gewonnen.

Vor 5 Jahren dann endlich hatte meine Internistin die glorreiche Idee, Schilddrüsen- Antikörper zu testen. Und siehe da: Die waren weit über 10.000! Nun hatte ich zwar eine Diagnose, aber helfen konnte mir auch keiner, denn es hieß, das wäre nicht schlimm, das haben viele. Ist halt eine Autoimmunerkrankung, und damit kann man aber leben. Ich solle mal Schilddrüsen Tabletten nehmen, dann wird es schon. Ich hatte bis dahin nochmal 5 Kilo mehr auf der Waage und war nur noch unglücklich. Ich wollte mich nicht damit zufrieden geben und suchte überall nach Hilfe, und wurde auch fündig. Plötzlich war ich nicht mehr allein und hatte viele Erklärungen für meine so vielen unterschiedlichen Symptome. Ein Jahr nach Diagnose Stellung stellte man bei mir noch einen Lichen sclerodermes fest, es ist eine Autoimmunerkrankung der Schleimhaut im Genital Bereich, das kann ganz schön unangenehm werden, Jucken und Einreißen von Haut, sind nur einige Nebenwirkungen.

Ich nehme seit längerem nun L-Thyroxin 62,5 Mikrogramm. Da ich sehr empfindlich auf alle Medikamente reagiere, hat es sehr lange gedauert, bis ich eingestellt war. 75 Mikrogramm waren viel zu viel, da war ich nur noch nervös und kribbelig, und 50 zu wenig, davon nahm ich noch mehr zu und meine Haut wurde teigig. Ich muss aufpassen, dass ich keine jodhaltigen Lebensmittel zu mir nehme und habe festgestellt, wenn ich an die Nordsee fahre, muss ich vorher die Tabletten runterdosieren, weil sonst die Nervosität und das Zittern sowie Schlaflosigkeit wieder kommen. Nun weiß ich auch, warum es mir früher in Dänemark an Nordsee immer so gut ging… Außerdem nehme ich täglich Eisen, Zink und Selen. Intervallmässig Vitaminkomplexe und Basica.
Damit versuche ich gerade zu leben und, obwohl mein Gewicht in den letzten 2 Jahren nochmal um 3 Kilo gestiegen ist, und mir immer noch ganz heftig die Haare ausgehen, das leben zu meistern. Ich versuche, Stress zu mindern und regelmäßig zu schlafen. Zur Zeit geht es mir gut. Bei vielen Symptomen hilft mir auch Homöopathie sehr gut.

Ich bin halb jährlich beim Endokrinologen, um den kompletten Hormonstatus zu checken und beim Internisten. Ich lasse mir die Werte geben und therapiere mich dann selbst, weil ich festgestellt habe, dass ich mich sehr gut auf meinen Bauch verlassen kann. Ich treibe Sport: Drei Mal Walken pro Woche, ein Mal Pilates und zwei Mal gehe ich ins Fitnessstudio. Ich kann nur jeder Mitbetroffenen sagen: Bitte verzagt nicht! Es ist zu schaffen, man muss sich nur immer wieder am Schopf packen und was tun! Keine Zeit, oder Kinder sind klein, oder komme nicht hoch, weil… Das zählt nicht, denn Hashimoto ist kein Todesurteil, und wenn man wie ich, aus der Medizin kommt, dann relativieren sich die Sachen ganz schnell. Wir haben eine blöde Krankheit, aber wir leben!
Tut was für Euch und lebt. Ich brauchte 15 Jahre, um so zu denken, aber es ist nie zu spät!

VonHashimoto

FRAU IM SPIEGEL – ARTIKEL

Die Sat.1-Moderation Vanessa Blumhagen leidet an einer Autoimmunerkrankung. Nun will die Moderatorin anderen Betroffenen mit Ihrem Buch Mut machen. Lesen Sie hier den Artikel der „Frau im Spiegel“.

© FRAU IM SPIEGEL

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„CLOSER“ INTERVIEW

„Ich bin viel glücklicher als früher“ Die RTL-Society-Expertin Vanessa Blumhagen (35) leidet am Hashimoto-Syndrom. Mit CLOSER spricht sie über ihren Leidensweg.

© CLOSER

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ARTIKEL AUS DER „LISA“

„Die Ärzte sagten, ich würde mich das alles nur einbilden.“ Es dauerte drei Jahre, bis Vanessa Blumhagen herausfand, dass Sie an der Schilddrüsenkrankheit Hashimoto leidet.

© LISA

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FREIZEIT REVUE

„Das Hashimoto-Syndrom macht mir das Leben zur Hölle.“ Taubheisgefühle, akuter Haarausfall, Gewichtszunahme – RTL-Moderatorin Vanessa Blumhagen (35) ahnte jahrelang nicht, dass eine unheilbare Erkrankung dahintersteckt. Nur ein Zufall brauchte ihre Ärzte auf die richtige Spur.

FreizeitRevue

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VON FRAU ZU FRAU

„Das war mein Schicksalsschlag“ Die RTL-Moderation Vanessa Blumhagen ahnte viele Jahre nicht, dass sie an einer unheilbaren Autoimmun-Erkrankung leidet.

In der Aktuellen „Von Frau zu Frau“ lesen Sie das komplette Interview mit Vanessa Blumhagen.

Frau zu Frau

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BÖRSENBLATT BESTSELLER

Nachdem Vanessa Blumhagens Buch „Jeden Tag wurde ich dicker und müder“ bereits in der SPIEGEL Bestseller gelandet ist. Hat es der Hashimoto Ratgeber nun auch in die Bestsellerliste des „Börsenblatt“ geschafft.

© Börsenblatt

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SPIEGEL BESTSELLER

Das sind wunderbare Nachrichten. Vanessa Blumhagens Buch „Jeden Tag wurde ich dicker und müder“ hat es in die SPIEGEL BESTSELLER Liste geschafft. Das zeigt, die oft unerkannte Volkskrankheit Hashimoto ist von sehr großem Interesse in der Gesellschaft. Mehr als 8 Millionen Deutsche sind von der Autoimmunerkrankung betroffen. Vanessa Blumhagen und HASHIMOTO DEUTSCHLAND wollen Ärzte, Krankenkassen und die Öffentlichkeit für diese Erkrankung sensibilisieren.

© SPIEGEL

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„GUTE LAUNE“-ARTIKEL

Vanessa Blumhagen war kreuzunglücklich. Dabei gab es gar keinen ersichtlichen Grund dafür. Das Wetter war herrlich, ein sonniger Oktobertag.

Lesen Sie den Artikel „Kein Arzt konnte sagen, was mir fehlte“ aus der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Gute Laune“.

© Gute Laune

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BERICHT IN DER „OK!“

„Die Ärzte dachten, ich hätte einen Hirntumor“ unter dieser Überschrift berichtete auch die Zeitschrift „OK!“ über Vanessa Blumhagens Buch „Jeden Tag wurde ich dicker und müder“. In der „OK!“ erzählt die RTL-Moderatorin und Hashimoto Deutschland Gründerin ein Teil Ihrer Geschichte.

ok

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„FÜR SIE“ ARTIKEL

„Als meine Diagnose feststand, war ich so erleichtert!“. In einem Interview mit der Zeitschrift „Für Sie“ schildert Vanessa Blumhagen Ihren langen Weg zur Diagnose Hashimoto. Die Schilddürsen-Krankheit der RTL-Moderatorin blieb vier Jahre unentdeckt.

© Für Sie

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ARTIKEL IN DER „LEA“

Im Zuge der Buchveröffentlichung „Jeden Tag wurde ich dicker und müder“ berichtete auch die Zeitschrift „LEA“ ausführlich über die Autoimmunerkrankung Hashimoto Thyreoiditis. Lesen Sie hier das Interview vollständig nach.

Lea

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BUCHVORSTELLUNG

Nach Monaten der Vorbereitung war es es heute endlich soweit. In Berlin fand die Buchpremiere zu „Jeden Tag wurde ich dicker und müder“ statt. In einem Kreuzberger Atelier fand die Präsentation vor der Hauptstadtpresse statt. Moderiert wurde die Veranstaltung von Natascha Ochsenknecht, die selbst an Hashimoto erkrankt ist.

Ab heute ist das Buch im Handel erhältlich.

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WELT-INTERVIEW

RTL-Moderatorin Vanessa Blumhagen ahnte viele Jahre nicht, dass sie an einer unheilbaren Schilddrüsenkrankheit leidet. Drei Jahre ging es ihr schlecht. Jetzt spricht sie in einem Interview mit der „Welt“ über ihr Leben mit Hashimoto.

WELT INTERVIEW

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HASHIMOTO BEI RTL

Der beschwerliche Weg zu richtigen Diagnose. Diesen Kampf führte RTL-Moderatorin Vanessa Blumhagen über mehrere Jahre. Bis sie endlich erfuhr, was Ihre Symptome zu bedeuten haben.

Über Ihre Autoimmunerkrankung der Schilddrüse hat Vanessa Blumhagen ein Buch geschrieben.

Das Buch trägt den Titel „Jeden Tag wurde ich dicker und müder: Mein Leben mit Hashimoto“ und erscheint am 10. April.

HASHIMOTO BEI RTL

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RTL NORD

Haben Sie schon mal etwas von Hashimoto Thyreoiditis gehört? Kaum jemand kennt den Namen, doch Millionen Deutsche leiden unter dieser Autoimmunkrankheit. Die Symptome reichen von unendlicher Müdigkeit, über unreine Haut bis hin zu gereizter Stimmung.

Doch was die Betroffenen wirklich durchmachen, das erzählt Ihnen die Hamburger Society Expertin Vanessa Blumhagen. Sie leidet selbst unter der Krankheit und hat sogar ein Buch geschrieben.
Reporterin Lotta Polter berichtet im Video.

© RTL NORD

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BILD AM SONNTAG

Das Hashimoto-Syndrom machte mich 11 Kilo dicker

Sie aß abends nur noch etwas Hühnchen mit Salat und dennoch zeigte die Waage am nächsten Morgen wieder mehr an: 71 Kilo, bei einer Größe von 1,71 Meter.

Die RTL-Moderatorin Vanessa Blumhagen, 35, wusste lange nicht, was hinter ihren ständigen Gewichtsschwankungen steckte, sie nahm zu, obwohl sie regelmäßig Sport trieb: „Ich war nur noch müde, Hände und Füße wurden taub, meine Haare fielen aus.“

Die TV-Journalistin konsultierte Osteopathen, Hormonspezialisten und Allgemeinärzte. Die vermuteten einen Gehirntumor oder Multiple Sklerose. Die Bluttests bestätigten das nicht, doch die Ursache für das Leiden blieb unerkannt.

„Ich hatte Angst, dass die Gewichtsschwankungen meinen Job gefährden“, sagt die Society-Expertin, die zweimal pro Woche morgens bei RTL „Punkt 6“ und „Punkt 9“ moderiert.

Erst durch einen Bekannten stieß Blumhagen auf Hashimoto, eine Autoimmunkrankheit der Schilddrüse, eine unheilbare Störung an der rund acht Millionen Deutsche leiden. „Heute kann ich entspannter mit der Krankheit umgehen, weil ich tolle Ärzte an meiner Seite habe und weiß, wie ich mit den Beschwerden umgehe. Dank Tabletten und gesunder Ernährung wiege ich wieder um die 60 Kilo“

Über Ihre Erfahrungen hat Vanessa Blumhagen ein Buch geschrieben. „Mein Leben mit Hashimoto“ (mvg Verlag; 16,99 Euro)

HIER ZUR BILD HOMEPAGE

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MEIN BUCH

Das Buch soll der Anfang sein…

Im Herbst 2008 hätte ich nicht gedacht, dass aus einem seltsamen Unwohlsein mal das Thema meines Lebens werden würde. Hashimoto Thyreoiditis. Jahrelang habe ich gekämpft, für eine Diagnose, gegen die Beschwerden, gegen ignorante Ärzte, gegen mein steigendes Gewicht, meine Verzweiflung – und vor allem für ein normales Leben.

Und je mehr ich über die Krankheit erfahren habe und je mehr ich darüber gesprochen habe, wurde mir klar, dass ich damit nicht allein bin. Ich bekam Briefe, Mails und Nachrichten von anderen Betroffenen, denen es genauso ging wie mir. Ich habe von traurigen Schicksalen erfahren, die mich betroffen und wütend gemacht haben. Aber vor allem haben sie in mir eine Idee keimen lassen.

Im Sommer 2012 habe ich mir vorgenommen, dass Hashimoto in Deutschland so bekannt werden muss wie zum Beispiel Diabetes.
Der erste Schritt ist das Buch „Jeden Tag wurde ich dicker und müder“. Den nächsten Schritt erleben Sie gerade live mit: Diese Website ist das Zuhause von Hashimoto Deutschland, dem Sprachrohr aller Betroffenen in Deutschland. Hier erfahren Sie alles rund um die Krankheit – und vor allem, wie man damit gut lebt. Bei über acht Millionen Hashimoto-Patienten ist es an der Zeit, diese Krankheit ins öffentliche Licht zu rücken und zu einem Thema in den Medien und Arztpraxen zu machen. Denn nur so wird gewährleistet, dass jeder richtig behandelt und keine Familie, keine Ehe, kein Leben mehr durch Hashimoto zerstört wird!

Schauen Sie sich hier um! Kommen Sie gern immer wieder! Und sprechen Sie über Hashimoto Deutschland! Dann wird sich viel bewegen. Denn…

„Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende.“

(Oscar Wilde)

VonHashimoto

IN DER PRESSE

Im Zug der Buchveröffentlichung „Jeden Tag wurde ich dicker und müder“ stehen einige Pressetermine auf dem Programm.
Hashimoto Deutschland Gründerin, Vanessa Blumhagen, wird in den kommenden Wochen, im Rahmen umfangreicher Pressearbeit die Autoimmunerkrankung Hashimoto einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen.

Hashimoto Deutschland in der Presse:

Sonntag, 7. April, Bild am Sonntag.

Hashimoto Deutschland im TV:

Am Montag, 8. April, im RTL Nachtjournal.
Dienstag, 9. April bei Punkt 6 und Punkt 12.
Und am Freitag, 12. April, ist Vanessa Blumhagen live im Sat.1 Frühstücksfernsehen.

Fotocredit: © RTL Television